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Was ich heute gemacht, gelernt und getan habe

Ich war heute in der Schule. Ja, wirklich! Sport war ganz lustig, auch wenn kurzzeitig gedacht habe "Ich werde sterben", weil beim Trampolinspringen meine Hals/Nackenwirbel so seltsam geknackt haben. Aber (noch) lebe ich.

Musik war langweilig. Irgendjemand hat nebenbei ein Referat gehalten. Über Intervalle oder so. Und ich hab meine Musikklausur wieder. 40/144 Punkten! Yeah, keine sechs, sondern eine fünf. Ich freu da wirklich drüber.

Später war ich dann beim Friseur und hab jetzt wieder schulterlange Haare. Endlich.

In der Stadt hab ich viel zu viel Geld ausgegeben. Ich hätte nicht nach Gandalf gehen sollen, um nach einem Manga zu gucken. Gefunden habe ich ihn nicht, dafür aber zwei andere. Und ich Dösbaddel falle natürlich auf ein Angebot rein: Band 1 für nur 1,95! Die anderen Bände kosten natürlich sechs Euronen. Verdammt.

Mh, bei Talia hab ich gelernt, dass Bücher teuer sind. Sehr teuer. Zu teuer. Wieso eigentlich? Wofür hat der gute Gutenberg den Buchdruck erfunden? Bestimmt nicht damit die Druckwerke so unverschämt teuer verkauft werden. Profitgeier!

Ich hab dann doch ein Schnäppchen gefunden und mir ein Buch mit Fingerspielen für 2.99 € und ein OsterhasenEierwärmer für 1,99 € gekauft. Den näh ich enger zusammen und dann hab ich eine super Hasen-Handpuppe! Haha.

Ansonsten hab ich mein Geld für unnötiges Makeup, für Süßigkeiten und Donuts rausgeworfen. Und für den Bus. Busfahren zu teuer. Zu teuer. Unnötig teuer. Wozu wurde der Bus....lassen wir das.

Zu Hause musste ich mich dann mit infantilen Usern rumschlagen, die keine Kritik ab können. Wahrscheinlich ist diese Person nicht mal infantil, sondern wirklich erst zwölf. Wieso veröffentlicht man seine Meinung und kann es dann nicht ab, wenn man Gegenmeinungen bekommt?

Und jetzt werde ich meinen Donat essen und fernsehen gucken. Jawohl, dafür wurde der Fernsehen nämlich erfunden.

Neid ist eine Todsünde? MIR EGAL! :/

Schlimm genug, dass ich nicht dabei sein konnte. Schlimm genug, dass ich immer mehr sehe und höre wie genial der Abend war. Schlimm genug, dass ich jetzt lange auf die DVD warten muss. Aber DAS...NEEEIIID auf alle die da waren! :I


 



Inhaltsangabe

Woho, ich hab es endlich geschafft die Inhaltsangabe fertig zu schreiben. Der dämliche HTML-Editor scheint gerne mal zu zicken.

Jedenfalls: Klickt man jetzt rechts auf "Inhaltsangabe", kommt man zu einer neuen Seite, auf dem alle meine Blogeinträge aufgelistet sind. Ein weiter Klick auf den jeweiligen Titel und ihr springt direkt zum Eintrag.

Nervige Spamkommentare

Da ich, wenn ich meinen Blog für jeden zugänglich mache, permanent mit englischsprachigen Werbe-Spamkommentaren zu gemüllt werde, ist die Kommentarfunktion ersteinmal Geschichte. Feedback kann erstmal in Gästebuch geschrieben werden. Sollte das Spamming dort weiter gehen, wird der Blog weiterhin mit Passwort geschützt werden.

London Rückblick

Und ich bin froh, endlich kein Englisch mehr reden zu müssen. Das hat mich auf Dauer doch ganz schön genervt, vorallem da viele Engländer extrem vor sich hinnuscheln und man nichts versteht.
Für alle die es interessiert gibt es ein kleines "Feedback" meiner London Reise.


Die Anreise

Verlief problemlos. Um 8:20 Uhr ging unser Flieger von Hamburg nach Gatwick, außer das man den Piloten nie verstanden hat, ist nichts erwähnensweres passiert. Vom Flug selber habe ich selber nicht viel mitbekommen, da ich die anderthalb Stunden mit lesen beschäftigt war ("Sorry, wir haben die Landebahn verfehlt. Kurrioses aus dem Cockpit" von Stephan Orth und Antje Blinda).

Ankunft in Gatwick-London

Unser Gepäck ist nicht verloren gegangen. Hourray! Vom Flughafen ging es dann per Zug nach Victoria Station und von dort per U-Bahn zu unserem Hotel. Irgendwas erwähnenswertes? Ja, in dem Viertel wo unser Hotel lag - Shoreditch - gab es seehr viele Inder. Aber sehr nette und höfliche Inder, wie ich am zweiten Tag heraus gefunden habe und meine (durch Medien manipulierten) ersten, falschen und nicht sehr netten Eindrücke sollten sich als falsch erweisen. Worüber ich wirklich froh war.

Mein erster Gedanke war nämlich: Scheiße, hier laufen suspekte Männer mit Kopftüchern rum, ich werde bestimmt sterben! Zweiter Gedanke; Das ist ja genauso schlimm wie in der Türkei!

Das Hotel

Ein typisches "Geschäftsmänner" Hotel. Mittelgroße Zimmer mit zwei großen Doppelbetten, zweifarbigen Wänden, Internetanschluss, Wasserkocher samt Kaffee, Tee und Kakao, Schrank (keine Schubladen),  Dusche, Klo, Fön und Rauchmelder. Ein Rauchmelder der noch eine entscheidene Rolle spielen wird. Ich hasse ihn.

Ach übrigens, das Hotel wird von einem Inder geführt. Wofür sollte ich eig. noch nach Indien reisen wollen? In Shoreditch gab es ja fast mehr Inder als in Indien.

Frühstück im Hotel

Ich werde es mit nur einem Wort beschreiben: Bäh!

Nerviger Fehlarlam um halb zwei morgens

Mitten in der Nacht, um halb zwei, ging in allen Zimmer plötzlich der Feuermelder los. Wären einige andere und wir verschlafen nach unten gelatscht sind (mehr genervt als besorgt) haben wir an der Rezeption als Information bekommen, dass sie auch nicht wissen was eigentlich los sei. Später stellte sich dann raus, dass wohl jemand draußen ein Glas oder eine Schreibe zerbrochen hat und das deswegen der Arlam los ging ("Somebody broke a glass outside". Die Verantwortlichen hielten es dann aber nicht für nötig sich für die Unanähmlichkeiten zu entschuldigen (auch nicht am nächsten Tag, als der Arlam um halb acht erneut los ging).

Erkundungen in London - U-Bahn fahren macht Spaß, Doppeldeckerbus fahren sogar noch mehr

Man kann über London sagen was man will. London hat eine verdammt einfache U-Bahn. Wer damit nicht klar kommt, kann entweder nicht lesen oder ist geistig total eingeschränkt. Und es ist billig. 11, 20 £ für zwei Erwachsenen Tagesfahrkarten (zwei Zonen) ist auch angemessen.
Das faren mit der Londoner Tube wird nur dann stressig, wenn man zur Rush Hour fährt, weil die Wagen dann hoffnungslos überfüllt sind.

Was aber auch echt Spaß macht, wenn man den Bus nimmt und sich ins "Upper-Deck" setzt. Die Busfahrer haben einen so radikalen Fahrstil, dass man sich manchmal wie in einer Achterbahn vorkommt. Fußgänger die im Weg stehen, werden einfach "ausgehupt" und sonst heißt es Gas geben oder scharf bremsen. Ein Tipp: Geht niemals nach oben, wenn der Bus am Fahren ist!

Wofür gibt es in London eigentlich Ampeln?

Es hält sich sowieso keiner dran. Das war eins der ersten Dinge die ich in London gelernt habe. Niemanden interessiert es, ob eine Ampel grün oder rot anzeigt. Kommt kein Fahrzeug wird einfach losgelaufen. Evtl. hupende Busse werden eiskalt ignoriert.

Von Rolltreppen, "stand on the right side" und Linksverkehr

Auch eines der Dinge die man mit als erstes lernt. Benutzt man die Rolltreppe stehen alle, die nicht laufen wollen, auf der rechten Seite.

Und was den Linksverkehr in UK betrifft. Tja, ich habe es bis zum Ende nicht gelernt an einer Straße richtig zu gucken, irgendwann habe ich mich darauf beschränkt zu beiden Seiten zu schauen, ob ein Fahrzeug kommt und dann einfach los zu laufen.

Evening Standard

Die Abendzeitung die in London an jeder Ecke kostenlos verteilt wird oder zum Mitnehmen bereit steht. Wer das Abendprogramm erfahren will oder neugierig ist, was sich über den Tag so in London abgespielt hat, der sollte ruhig einen Blick rein werfen.

Shoppen in London ist teuer? Von wegen!

Man sagt ja, dass London teuer sein soll. Totaler Schmarn, ich finde es in vielen Dingen wesentlich billiger als in Deutschland. Nicht nur die öffentlichen Verkehrsmittel sind billiger und einige Museen eintrittsfrei, man kann auch super billig Klamotten kaufen. Sehr zu empfehlen ist der Laden Primark in der Oxford Street. Dort gibt es eine riesen Auswahl an Klamotten zu super billigen Preisen. Auch H&M schien mir billiger als hier, jedenfalls sind die Läden großer als in Kiel und die Auswahl besser.

Das "Natural History Museum"

Eintrittskosten gibt es keine, dafür aber Taschenkontrollen, was zu einer längeren Warteschlange führen kann, außer man nimmt den zweiten Eingang (also nicht den Haupteingang). Dort werden die Taschen zwar auch kontrolliert, aber die Schlange war hier wesentlich kürzer.

Das Museum ist einen Besuch aufjedenfall wert, wenn man sich für Naturkunde interessiert oder überhaupt ein interessierter Mensch ist. Man sollte aber bequeme Schuhe anziehen, denn das Mueseum ist riesig. Es gibt Ausstellungen z..B. über Vulkane, Erdbeben, Wind und Wetter, Dinosaurier, Primaten, Meerestieren, Mineralien etc. Ingesamt ist das Museeum in vier Zonen aufgeteilt. Aber allein schon die Architektur der Eingangshalle wäre einen Besuch wert - man fühlt sich ein kleines bisschen wie in Hogwarts.

Das "British Museum"

Ebenfalls keine Eintrittskosten und auch hier gibt es wieder zwei Eingänge.
Ich war in diesem Museum leider nur kurz um mir die Ägyptische Ausstellung anzusehen, da ich nicht mehr viel Zeit hatte, aber irgendwann werde ich mir dort nochmal alles in Ruhe anschauen. Wer sich für Geschichte verschiedener Kulturen interessiert, schon immer mal einen Blick auf den Stein von Rosette werfen oder sich vor einer Mumie grusel wollte, der ist hier genau richtig. Ein  reines Paradies der Geschichte.

Kentucky Fried Chicken

Ich hab zum ersten Mal dort gegessen und hätte nicht gedacht, dass es dort amerikanische Größen gibt. Bestellt niemals, wenn ihr nur zu zwei seit, einen "Bucket with 10 pieces and four fries". Und sagt auch niemals NIEMALS, dass ihr eine GROßE Pepsi wollt. Denn genau das habe ich getan und was haben wir bekommen;

Zehn riesengroße Chicken Wings, welche mindestens 10cm lang und 5 cm breit waren, vier kleine Packungen Fries (Pommes) und eine1,5 Liter FLASCHE Pepsi -  viel zu viel für zwei Personen...
Ich wurde ja bei den vier Packungen Fries schon stutzig, hab mir aber gedacht, dass das "normale" größen wie hier auch sind. Denkste!


Sightseeing Tour durch London

Was haben wir sonst noch so gesehen?

  • Big Ben - sieht sehr klein von weitem aus, aber riesig, wenn man drunter steht.
  • Tower Brigde - verdammt hässliches Ding. Wer bitte kommt auf die Idee so eine Brücke hellblau anzumalen?
  • Tower of London - Ich hab nicht alles gesehen, leider, was ich gesehen habe war aber sehr interessant. Auch wenn ich mir den Tower irgendwie imposanter vorgestellt hab und irgendwie weniger wie eine grooße Burg.
  • Windsor und Windsor Castle - Hübsche kleine Stadt und tolles Schloss, aber die halbe Stunde anstehen war echt übel. Aber es war toll mal aus London raus zu sein und mal wieder "Landluft" zu schnuppern.
  • Buckingham Palace - Ich frage mich immer noch, wie viel die Wache als Gehalt bekommt.

Abreise von Gatwick

Ja, die Londoner Flughäfen sind wirklich so chaotisch wie man sagt. Für zehn Flüge der selben Fluglinie wurden an allen Schaltern alle Flüge abgearbeitet. Natürlich kamen frühere Flüge so in verzug, sodass Mitarbeiter gezwungen wurden lautstark rufen durch die Halle zu laufen, um alle Passagie zu suchen, damit diese vorgelassen werden konnten um ihren Flug zu kriegen.

Nach einer guten Stunde Verspätung konnten wir Gatwick dann endlich verlassen und sind Richtung Hamburg geflogen.

Die Reise an sich war wenig spektakulär, über Hamburg mussten wir eine Schleife fliegen, wegen Unwetter. Von dem Gewitter und starken Regen habe ich allerdings im Flugzeug absolut nichts mitbekommen. Wir sind friedlich um 22:27 am Hamburger Airport gelandet, geplant war ursprünglich 21:33

Endlich wieder zu Hause

Um viertel vor zwölf war ich dann wieder Hause angekommen. Hourray!

Wolfman - Film Resümee

Ich hab ihn vorhin auf DVD gesehen, hier mal ein kleines Resümee meinerseits und eine Vorstellung des Films (in umgekehrter Reihenfolge). Ich hab mir Mühe gegeben nicht zu spoilern.

Deutscher Titel: Wolfman
Original Titel: The Wolfman
Produktionsland: USA
Erschienen im Kino: 2010
Altersfreigabe: 16
Länge: 102 Minuten
Sonstiges: Der Film ist ein Remake von dem 1941 erschienen Film; The Wolf Man

Hauptcharaktere:

Lawrence Talbot, gespielt von Benicio del Toro
Sir John Talbot, gespielt von Anthony Hopkins
Gwen Conliffe, gespielt von Emily Blunt
Francis Aberline, gespielt von Hugo Weaving


Inhalt:

"Um bei der Suche nach seinem vermissten Bruder zu helfen, kehrt Lawrence Talbot in seine englische Heimat Blackmoor zurück, wo eine mysteriöse Serie blutiger Todesfälle die Menschen in Atem hält."(Quelle: Wikipedia)

So lässt sich der Film eigentlich recht gut beschreiben, wenn man nicht zu viel verraten will. Worum es sich bei der "mysteriösen" Mordfällen handelt, kann man anhand des Titels recht schnell erahnen. Kein geisteskranker Massenmörder, sondern ein Werwolf treibt sein blutiges Unwesen in den düsteren Moore rund um Blackwood und auch bald ist Lawrence, welcher durch ein traumatisches Erlebnis in seiner Kindheit stark geprägt ist, in die Fänge der Bestie geraten.
Gebissen und dem Tod nur knapp entronnen, ist Lawrence nun dazu verdammt sich jede Nacht bei Vollmond in ein mordendes Monster zu verwandeln, welches niemand zu stoppen in der Lage scheint.
Von den tiefen Wäldern Blackwood führt es den Zuschauer schließlich ins düster-dunkle London wo Lawrence von Scotland Yard in eine Heilanstalt gebracht wird - um vor seinen angeblichen Wahnvorstellungen geheilt zu werden. Ein Fehler den der dort ansässige Arzt bald bereuen sollte (Ohja, und wie er es bereut). Zum finalen Showdown geht dann schlussendlich zurück zu den Anfängen; nach Blackmoor.

Wie der Film endet, was die Ex-Verlobte und Lawrence Vater für eine Rolle spielen, das wird an dieser Stelle nicht verraten.

Wie hat mir der Film gefallen?

Ein düsteres, Nebel durchzogenes Blackmoor, dunkle Wälder, ein schmutzig-kaltes London. Die Sets sind definitiv genial. Trist, grau, neblig und kalt - genau passend zum Film.

Die Schauspieler haben eine wirklich sehr gute Leistung abgegeben und auch die Masken und Kostüme sind klasse geworden. Besonders gefallen hat mir, dass Frances (Scotland Yard) kein feiges Huhn war, welches seine Männer vorgeschickt hat, wenn es brenzlig wurde, sondern das er sich mutig immer ins Getümmel gestürzt hat.
Auch dass sich Lawrence traumatisches Erlebnis, welches eine Elementare Rolle in diesem Film spielt, von Anfang an in seinem Charakter wiedergespiegelt hat, fand ich sehr gelungen. Ein Rätsel gibt mir aber immer noch der Vater, John Talbot, auf. Aus seinem Charakter und seinem handeln wurde ich bis zum Ende nicht schlau.
Die Ex-Verlobte von Ben, Gwen, war leider die "typische Frau ohne die kein Film sein darf" - die wahrscheinlich nur eingebracht wurde, weil sie fürs "dramatische" Ende gebraucht wurde.

Was die Handlung des Films betrifft; Sie hat mich nicht gefesselt. Ich hab sogar mehrmals mit dem Gedanken gespielt, ob ich nicht einfach ausmachen soll. Mir kam das ganze auch recht "sprunghaft" vor, als ob viel an Szenen rausgeschnitten wurde. So interessant die Geschichte, so atemberaubend die Sets und beeindruckend die Masken und Kostüme waren, irgendwie hat es nicht gereicht um mich vor den Fernseher zu fesseln und mitzufiebern. Die Schockeffekte, wenn sie welche sein sollten, waren nicht sehr "schockreich" (war das eine ein Gollum?) Auch den finalen Showdown fand ich eher lasch und langweilig und das "dramatische" Ende hat mich nicht im Geringsten berührt. Obwohl wiederum der Abschlusssatz toll war.

Zur Alterskennzeichnung: Warum ist dieser Film ab 16 Jahren? In Deutschland wird so viel geschnitten, zensiert und weggelassen und dieser Film kriegt tatsächlich FSK 16? Also einige (wenige) Stellen waren wirklich...eklig.

Alles in allem; Wer auf neblige, triste Landschaften steht, Werwölfe mag und nicht zart besaitet ist, der sollte sich den Film anschauen, aber nicht allzu viel erwarten. Ich habe mir definitiv mehr von dem Film versprochen. Die Trailer waren da wirklich besser als der ganze Film.

Für weitere Infos siehe

Wikipedia

Die Leiden des jungen Schreiberleins

Kennt ihr das? Ihr sitzt fünf Minuten oder länger an einem Satz, habt es endlich geschafft ihn so zu formulieren, wie ihr es gerne habt und dann kommt jemand ungefragt ins Zimmer, fängt an einen zuzulabern und BAFF die Formulierung ist Geschichte? An dieser Stelle: Danke Mama -.-

Und das bei dieser Hitze u_u